Spielbetrieb
Die meisten Online Casinos verfügen
über eine moderne Organisationsform mit flacher Hierarchie und einer klaren
Regelung bezüglich Verantwortlichkeiten und Kompetenzen. In Verbindung mit
effizienten Strukturen und kurzen Entscheidungswegen sorgen die Mitarbeiter
täglich für Höchstleistungen im Spielbetrieb. Setzen
Sie sich mit der 24 Stunden-Hotline in Verbindung und Sie werden erkennen
müssen, dass alle Mitarbeiter absolute Kompetenz, in Verbindung des
Spielbetriebes, haben. Auch die schnelle Überweisung der führenden Online
Casinos ist ein Beweis dafür, dass diese alles tun um ihre Kunden zufrieden
zustellen.
Alle hier aufgeführten Casinos
verfügen über die nötige Lizenz um den Spielbetrieb zu ermöglichen. Doch wie
sieht es mit der Überwachung aus und ist die Software zu Gunsten der Casinos
manipuliert. Diese Frage wird uns immer wieder gestellt.
Dem ist nicht so. Der
Casinobetreiber hat keinen Einfluss auf die Software. Wenn es schlecht
für Sie läuft, ist es reiner Zufall. Ein fairer Spielablauf ist durchaus im
Interesse des Betreibers. Genauso sind Gewinner willkommen in jedem seriös
geführten Casino, auch wenn es nicht jeder glauben mag. Langfristig gesehen
zahlt sich der Hausvorteil bei den Casinos immer aus und deshalb sind diese
an keine Betrügereien interessiert. Das allergrößte Ziel ist und bleibt,
alle Spieler 100% zu frieden zu stellen, denn Erstens kommen diese immer
wieder und Zweitens kann sich kein Casino erlauben in irgendwelchen Foren
negativ dargestellt zu werden oder sogar im Internet auf diversen schwarzen
Listen zu erscheinen. Langfristig würde solch ein Casino alle Kunden
verlieren und keine neuen Kunden bekommen. Bei den vip-onlinecasino.org
aufgelisteten Casinos können Sie sich auf einen fairen Spielablauf
absolut verlassen.
Was ist ein Casino?
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Eine Spielbank
(auch Spielkasino oder Casino) ist eine öffentlich
zugängliche Einrichtung, in der staatlich
konzessioniertes Glücksspiel betrieben wird.
Der Begriff „Casino” (später Spielbank bzw.
Spielcasino) bezeichnet ursprünglich einen
Vergnügungsort venezianischer Landleute. Schon immer
war ein Spielcasino eine Verknüpfung von Vergnügen
und Nützlichem. Die Institutionalisierung des
Glücksspiels fand in Europa in den Bädern und
Kurorten, auf Jahrmärkten, Messen und adligen Bällen
und in den Großstädten statt.
Laut historischen Quellen fand bereits seit 1170 in
Venedig das erste Glücksspiel unter freiem Himmel
statt, besonders in Zeiten des venezianischen
Karnevals. Die ersten konzessionierten Spielhäuser
sind im 14./15. Jahrhundert in Holland und Flandern
anzutreffen. Das erste deutsche Spielhaus findet
sich 1396 in Frankfurt am Main. 1638 wurde die
venezianische „Ridotto“ erster ausschließlicher
Glücksspielort. 1720 wurde die erste Spielbank in
den deutschen Ländern in Bad Ems gegründet. 1763
wird in Spa das „Redoute“ eröffnet, das sich in
Kürze zu einer der größten Glückspielmetropolen
entwickelt. Mit der französischen Revolution werden
jedoch sämtliche Casinos geschlossen. Dadurch werden
die deutschen Länder zum Zentrum der Glückspieler,
insbesondere die Casinos in Aachen und Baden-Baden
(1824). Im Jahre 1841 schaffen die Franzosen
François Blanc und Louis Blanc mit der Gründung der
Spielbank von Bad Homburg die Doppel Zero ab,
wodurch das Bad Homburger Casino zur erfolgreichsten
Spielbank dieser Zeit wird. 1866 schreibt
Dostojewski in Bad Homburg die beiden Romane „Der
Spieler” und „Babuschka” Gräfin Sophie Kisseleff.
1863 übernahm François Blanc das Casino von Monte
Carlo, das schließlich zur „Welthauptstadt des Luxus
und des Glücksspiels“ wird. Diese Verschmelzung von
Glücksspiel und Kunst und Entertainment wird rund
100 Jahre später zum Vorbild von Las Vegas. 1942
eröffnete in Las Vegas das erste Casino namens „El
Rancho“. Nachdem die Casinos in Nevada zuerst fest
in der Hand der Mafia waren, wich die
Bandenwirtschaft in den 60er Jahren zunehmend dem
Shareholdermanagement.
In Deutschland bestand von 1871 bis 1933 offiziell
ein Glücksspielverbot.
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