Texas
Holdem Poker (auch
bekannt als Texas
Hold'em Poker oder als
Texas Hold em Poker) ist
das bekannteste
Pokerspiel der Welt. Es
gibt 3 Arten von Texas
Hold'em Poker:
- Limit Hold'em
(hier gibt es ein
bestimmtes Satzlimit,
welches in jedem Spiel
und in jeder Wettrunde
angewendet wird.)
- Pot Limit Hold'em
(Ein Spieler kann
maximal einen Satz in
Höhe des Pottes machen.
- No Limit Hold'em
( Ein Spieler kann
jederzeit alle seine vor
ihm liegenden Chips
setzen.
Das Spiel:
Bei Hold'em Poker wird
ein sogenannter
Dealer-Button verwendet,
welcher theoretisch die
Position des Dealers in
jedem Spiel markiert.
Nach einer beendeten
Spielrunde wandert der
Button im Uhrzeigersinn
zum nächsten am Spiel
teilnehmenden Spieler.
Dieser Spieler ist dann
der Dealer der nächsten
Hand. Ehe das Spiel
begonnen wird, generiert
das
Everest Poker
System intern ein neues
Deck Karten für diese
Hand. Bei Everest Poker
benützen wir beim
Pokerspiel ein
Kartendeck, welches aus
52 Karten besteht, ohne
Joker. Online Poker
Casinos benützen einen
sogenannten
Zufallsgenerator, um ein
Kartendeck zu mischen.
Wie funktioniert das
Ganze ?
Das System generiert
einen zufälligen Satz
Zahlen, welcher dazu
benutzt wird, eine Karte
des Decks in einer
bestimmten Position zu
platzieren. Wenn einmal
das gesamte Deck fertig
ist, wird das Deck nur
für diese eine Hand
hergenommen. Wir mischen
das Kartendeck jedes mal,
wenn wir mit einem neuen
Spiel beginnen, und die
vorher zufällig
generierten Zahlen
werden abgelegt. Vor dem
nächsten Mischen werden
neue Zahlen generiert.
Der Code des
Zufallsgenerator wurde
erfolgreich von BMM,
Australien, geprüft, und
seine Integrität wird
täglich verifiziert. BMM
ist eine der führenden
Prüfungsgesellschaften
in Sachen Spielelösungen
in der Industrie.
Die erste Spielrunde:
Wird ein neuer Tisch
gestartet, bekommt der
Spieler, der als erster
am Tisch Platz genommen
hat, den Dealerbutton.
Die links von ihm
sitzende Person muss das
kleine Blind bringen und
die noch eins weiter
links sitzende Person
das grosse Blind. Bei
einem neuen Spiel an
einem schon laufenden
Tisch wird der
Dealerbutton im
Uhrzeigersinn zum
nächsten Spieler
geschoben. Das kleine
Blind ist die Hälfte des
ersten/unteren
Satzlimits ( wenn 10/20
Limit gespielt wird, ist
das kleine Blind 5 ).
Dies ist nur als
Richtwert zu verstehen,
und muss nicht exakt
eingehalten werden. Bei
Everest Poker wird das
kleine Blind zum
nächsten ganzen
Dollarwert abgerundet.
Zum Beispiel - bei einem
Limit von $5/$10 Hold'em
wäre nach der Formel der
Wert des kleinen Blind
$2.5. Es wird aber
stattdessen auf $ 2
abgerundet. Dies kann
sich aber auch bei
Bedarf wieder ändern.
Das grosse Blind ist
gleich dem unteren
Satzlimit. Unter
bestimmten Umständen ist
es möglich, dass mehr
als ein Spieler das
große Blind setzen
müssen. Dies ist dann
der Fall, wenn ein neuer
Spieler an einem schon
laufenden Tisch Platz
nimmt und sofort am
Spiel teilnehmen will.
Der Spieler hat jetzt
die Wahl einen Satz in
Höhe des großen Blinds
zu bringen und sofort am
Spiel teilzunehmen oder
er wartet bis er
offiziell das große
Blind bringen muss.
(was, wie wir ja wissen,
von der Position des
Dealerbuttons abhängt).
Im Hold'em Poker werden
alle Blinds als live
angesehen, und der
Spieler, der ein Blind
gesetzt hat, hat die
Option wenn er an der
Reihe ist, zu checken,
mitzugehen, zu erhöhen
oder auszusteigen.
Nachdem die Blinds
gesetzt wurden, werden
die verdeckten Karten zu
jeder am Spiel
teilnehmenden Person
ausgegeben. Nachdem 2
Karten an jeden Spieler
ausgeteilt wurden,
startet die erste
Satzrunde. Die erste
Satzrunde startet der
links vom großen Blind
sitzende Spieler.
Jeder Spieler hat jetzt
die Möglichkeit seine
Sätze für die erste
Wettrunde zu platzieren.
Die Höhe der Sätze ist
gleich dem unteren
Spiellimit. Zum Beispiel
ist die Satzhöhe für die
erste Wettrunde in einem
10/20 Hold'emspiel $10.
Wenn wir sagen die
Satzhöhe ist $10, dann
bezieht sich das
natürlich auf einen
einzelnen Satz, eine
Erhöhung kann natürlich
auch gemacht werden, was
zu einem gesamten
Einsatz von $20 führen
würde - dies beinhaltet
den ursprünglichen Satz
von $10 und einen
nochmaligen Satz von
$10.
Man kann Einsätze
platzieren, indem man
selber setzt, bei einem
Satz eines anderen
Spielers mitgeht oder
erhöht. Jeder Spieler
kann aber natürlich auch
aussteigen. Abhängig
natürlich davon, was die
Spieler, die vor einem
dran waren, bisher getan
haben, stehen diese
verschiedenen
Möglichkeiten zur
Verfügung. In der ersten
Satzrunde hat der erste
Spieler ( links vom
großen Blind ), der
dran ist, die Option das
große Blind zu callen,
zu erhöhen oder
auszusteigen.
Nachfolgende Spieler
haben die gleichen
Optionen. Zu callen
bedeutet, den vor einem
getätigten Satz zu
bezahlen. Eine Erhöhung
würde einen nochmaligen
Satz des jeweiligen
Satzlimits bedeuten.
Jede Person, die an
einer bestimmten Hand
teilnehmen will, muss
die gleiche Anzahl von
Wetteinsätzen bringen,
wie die vorhergehenden
Spieler. Wetteinsätze
sind solange möglich,
bis alle Spieler den
gleichen Betrag gebracht
haben. Die Höhe des
Wetteinsatzes und die
Anzahl der Erhöhungen,
die ein Spieler während
einer Satzrunde tätigen
kann, ist limitiert. Die
erlaubte Anzahl der
Sätze in einer
bestimmten Wettrunde
wird weiter unten näher
beschrieben, schauen sie
bitte unter "Standard
Regeln" nach.
Nach Ende der ersten
Satzrunde, wird in der
Mitte des Tisches der
Flop ( die ersten 3
Karten, die alle Spieler
gemeinsam verwenden
können ) aufgedeckt.
Diese sogenannten
Gemeinschaftskarten sind
für jeden Spieler
gleich.
Die 2. Runde:
Nach dem Flop und in
jeder weiteren
Satzrunde, ist der erste
Spieler links vom
Button, der noch im
Spiel ist, als erster
dran. Die 2. Satzrunde
ist ebenfalls in der
Wetthöhe auf das untere
Limit begrenzt, also ist
der maximale Einzelsatz
in einem $10/20 Spiel
$10. Bei Erhöhungen
steigert sich der Satz
natürlich um jeweils
weitere $10. Einsätze
können platziert werden,
indem man entweder
selber setzt, den
Einsatz eines
vorhergehenden Spielers
called, oder erhöht. Was
man genau machen kann,
hängt natürlich davon
ab, was die
vorhergehenden Spieler
getan haben. Wer als
erster dran ist, hat die
Option selber zu setzen,
alle anderen Spieler
können dann nur callen
oder erhöhen, falls der
erste Spieler nicht
gecheckt hat.
Als nächstes kommt die
4. Gemeinschaftskarte,
Turn genannt.
Die 3. Runde:
Die 3. Satzrunde startet
wiederum mit dem ersten
Spieler links vom
Button, die Einsätze und
Erhöhungen können jetzt
jedoch im oberen Limit
getätigt werden. ( in
einem $10/20 Spiel kann
jetzt 20 gesetzt werden,
eine Erhöhung eines
vorher getätigten Satzes
wären dann nochmals $20,
so dass man auf einen
Gesamteinsatz von $40
käme ). Einsätze können
platziert werden, indem
man entweder selber
setzt, den Einsatz eines
vorhergehenden Spielers
called, oder erhöht. Was
man genau machen kann,
hängt natürlich davon
ab, was die
vorhergehenden Spieler
getan haben. Wer als
erster dran ist, hat die
Option selber zu setzen,
alle anderen Spieler
können dann nur callen
oder erhöhen, falls der
erste Spieler nicht
gecheckt hat
Als nächstes kommt die
5. Gemeinschaftskarte,
River genannt.
Die 4. Runde:
Die 4. und letzte
Satzrunde startet
wiederum mit dem ersten
Spieler links vom
Button, die Einsätze und
Erhöhungen können wieder
im oberen Limit getätigt
werden. ( in einem
$10/20 Spiel kann jetzt
wieder 20 gesetzt
werden, eine Erhöhung
eines vorher getätigten
Satzes wären dann
nochmals 20, so dass man
auf einen Gesamteinsatz
von 40 käme ). Einsätze
können platziert werden,
indem man entweder
selber setzt, den
Einsatz eines
vorhergehenden Spielers
called, oder erhöht. Was
man genau machen kann,
hängt natürlich wieder
davon ab, was die
vorhergehenden Spieler
getan haben. Wer als
erster dran ist, hat die
Option selber zu setzen,
alle anderen Spieler
können dann nur callen
oder erhöhen, falls der
erste Spieler nicht
gecheckt hat.
Weitere
Standardregeln
Es sind maximal 4
Wetteinsätze für jeden
Spieler in einer
Satzrunde erlaubt. (
Dies beinhaltet den
ursprünglichen ersten
Satz eines Spielers und
3 Erhöhungen ).
Der Ausdruck Cap
beschreibt die letzte
Erhöhung einer
Satzrunde, niemand kann
anschließend mehr eine
Erhöhung tätigen. Wenn
einmal ein Cap erreicht
ist, kann ein Spieler
nur noch callen oder
aussteigen. Aussteigen
kann man natürlich zu
jedem Zeitpunkt in einem
Spiel. Wenn man
aussteigt, gibt man
seine Karten dem Dealer.
Von diesem Zeitpunkt an,
ist der Spieler nicht
mehr Teil des Spiels und
hat jegliches Recht auf
dem Pott verwirkt.
Neben der Möglichkeit
'auszusteigen', kann ein
Spieler auch die Option
'checken' wahrnehmen,
was im Klartext
bedeutet, er gibt das
Satzrecht an den
nächsten Spieler, ohne
selber einen Einsatz zu
tätigen, aber er ist
immer noch im Spiel.
Diese Option steht einem
Spieler aber nicht immer
zur Verfügung, sie ist
vom Verhalten der
vorhergehenden Spieler
abhängig. Ein Spieler
muss aber immer die
Einsätze, die vor ihm
gebracht wurden
ausgleichen, oder er ist
aus dem Spiel. (ausser
er geht 'All in' )
Beim Pokerspiel kann man
nur mit dem Geld
spielen, welches vor dem
Start des jeweiligen
Spiels auf dem Tisch
gelegen ist. ( gen. "table
stakes" ). Dies
bedeutet, dass man
während man eine Hand
spielt, kein
zusätzliches Geld von
der Kasse holen kann.
Die 'table stakes' Regel
findet auch Anwendung in
einer All in Situation,
was bedeutet, dass ein
Spieler nicht dazu
gezwungen werden kann,
eine Hand aufzugeben,
nur weil er nicht genug
Geld hat, einen
vorhergehenden Satz zu
callen.
Ausnahmen zu den
Satzregeln während einer
Wettrunde:
Ein Spieler, der nicht
genug Geld am Tisch hat,
um einen vorherigen Satz
eines anderen Spielers
zu callen, gilt als All
in. Der Spieler hat nun
Anspruch auf einen
Anteil am Pott, bis zu
dem Zeitpunkt als er All
in ging. Jeder weitere
Satz der anderen am
Spiel teilnehmenden
Personen geht nun in
einen Sidepott. Der
Spieler, welcher All in
gegangen ist, hat keinen
Anspruch auf diesen
Sidepott. Wenn ein
Spieler All in geht, hat
er Anspruch auf den
Pott, der gegenwärtig in
der Mitte des Tisches
platziert ist und in dem
er auch eingezahlt hat.
Dieser Pott ist der
Hauptpott.
Da Poker ein Spiel ist,
an dem mehrere Personen
teilnehmen, wird von
jedem Spieler erwartet,
dass er innerhalb eines
gewissen zeitlichen
Rahmens seine
Spielaktionen tätigt.
Bei Everest Poker haben
die Spieler ungefähr 30
Sekunden Zeit ihre
Spielaktionen zu
tätigen. Zu Beginn einer
Aktion bekommt der
Spieler 10 Sekunden
Zeit. Ist diese Zeit
verstrichen, erscheint
eine Uhr, bei der von 20
abwärts gezählt wird.
Reagiert ein Spieler,
der Geld in dem Pott
investiert hat, nicht
innerhalb dieser
Zeitspanne, wird er als
All in gewertet; wenn
ein Spieler noch kein
Geld in den Pott
einbezahlt hat, wird
seine Hand gefoldet. Das
System kann natürlich
sofort erkennen, ob ein
Spieler eine
Verbindungsunterbrechung
hatte oder nicht. Dies
bedeutet aber auch,
dass, wenn ein Spieler
eine
Verbindungsunterbrechung
hatte, und die
Verbindung kurz vor
Ablauf der 30 Sekunden
wieder hergestellt
wurde, er weitere 20
Sekunden bekommt, um
seine Spielaktion zu
tätigen. Wenn ein
Spieler jedoch seine
Verbindung vor Ablauf
der Zeit nicht mehr
herstellen konnte, wird
er als All in gewertet.
All-in bedeutet, dass
der Spieler weiter im
Spiel ist, aber keine
Aktionen mehr tätigen
kann. Das bis zu diesem
Zeitpunkt einbezahlte
Geld wird als Hauptpott
angesehen, und der All
in Spieler hat nur die
Möglichkeit diesen Pott
zu gewinnen, er kann
nicht das Geld, welches
nach seiner All in
Wertung einbezahlt
wurde, gewinnen. Dieses
Geld wird in einem
separaten Pott gelegt,
auf den der All in
Spieler keinen Anspruch
hat.( sollte er die
gewinnende Hand haben )
Nach der finalen
Wettrunde, kommt nun die
Zeit des sogenannten
Showdowns ( Aufdeckung
der Karten ). Es wird
nun entschieden, wer der
Gewinner des Potts ist.
Hierzu werden die Karten
aller am Pott
beteiligten Spieler
offen gezeigt ( man kann
jedoch auch die Option
wählen, dass seine
Karten nur im Falle
eines Gewinns und Calls
eines Mitspielers
gezeigt werden,
andernfalls nicht ) Es
wird nun die beste 5
Kartenkombination aus
den eigenen 2 Karten und
den 5 gemeinsamen
Karten, welche in der
Mitte des Tisches
liegen, gesucht. Es sind
folgende Kombinationen
möglich :
- Man nimmt seine
eigenen 2 Karten und 3
der gemeinsamen Karten.
- Man nimmt nur eine
seiner 2 eigenen Karten
und 4 der gemeinsamen
Karten.
- Man nimmt alle 5
gemeinsamen Karten. (
man spielt den Board -
Board werden die
gemeinsamen Karten
genannt )
Die Rangfolge der
gewinnende Hände, können
sie unter Rangfolge der
Hände sehen.
Wenn 2 oder mehr Spieler
die gleiche
Gewinnkategorie haben,
gewinnt derjenige, der
die höheren Karten hat.
Zum Beispiel, wenn beide
ein Flush haben, schlägt
ein Flush mit einer As
als höchsten Karte ein
Flush mit einem König
als höchste Karte. Wenn
die Pokerhand gleich
ist, z.B. beide Spieler
haben 2 Könige, dann
macht die höchste
Beikarte, welche die
beiden Spieler nicht
gemeinsam haben, den
Gewinner. Die Farbe der
Karten beeinflusst die
Entscheidung über den
Gewinner nicht.
Everest Poker hält sich
hier an die allgemein
gültigen Pokerregeln.
Sollten 2 oder mehr
Spieler eine absolut
identische Gewinnerhand
haben, dann wird der
Pott eben zu gleichen
Anteilen geteilt. Wenn
ein Chip bei der Teilung
übrig bleibt, erhält ihn
der gewinnende Spieler,
der am nächsten links
vom Button sitzt. Dies
gilt übrigens sowohl für
Real Money Games als
auch für Play Money
Games.
Die Spielstruktur für
No-Limit und Limit Texas
Hold'em ist bis auf
unten aufgeführte
Ausnahmen gleich :
In Limit Texas Hold'em
sind maximal 4 Sätze pro
Spieler während einer
Satzrunde erlaubt. Dies
beinhaltet einen (1)
Ausgangssatz, (2) eine
Erhöhung, (3) eine
nochmalige Erhöhung, und
(4) ein Cap, in No-Limit
und Pott-Limit jedoch
gibt es keine
Limitierung der
Erhöhungen, die ein
Spieler machen kann. Das
einzige Kriterium, das
es zu beachten gilt, ist
die Tatsache, dass man
sich nicht selber
erhöhen kann, (z.B. wenn
ein Spieler während
einer Satzrunde setzt,
dann muss der Satz
dieses Spieler von einer
anderen Person erhöht
werden, damit dieser
Spieler eine nochmalige
Erhöhung machen kann.).
Wenn alle anderen
Spieler nur mitgehen
oder aussteigen, kann
der Spieler, der den
Ausgangssatz platziert
hat, nicht mehr setzen.
Die Satzstruktur für
No-Limit Texas Hold'em:
Minimumerhöhung: Eine
Erhöhung muss mindestens
so hoch sein wie der
vorherige Satz in dieser
Runde. Zum Beispiel,
wenn der erste Spieler,
der dran war, $100
setzt, muss die Erhöhung
eines nachfolgenden
Spielers mindestens auch
$100 betragen ( Total
$200 ).
Maximumerhöhung: Das
gesamte Geld, das sie
vor sich liegen haben.
Die Satzstruktur für
Pott-Limit Texas Hold'em:
Minimumerhöhung: Eine
Erhöhung muss mindestens
so hoch sein wie der
vorherige Satz in dieser
Runde. Zum Beispiel,
wenn der erste Spieler,
der dran war, $100
setzt, muss die Erhöhung
eines nachfolgenden
Spielers mindestens auch
$100 betragen ( Total
$200 ).
Maximumerhöhung: Die
Höhe des Pottes: Die
Höhe des Pottes setzt
sich folgendermaßen
zusammen : Der Hauptpott
+ eventueller Nebenpott+
alle vorhergehenden
Sätze in dieser
Satzrunde + den Betrag,
den der handelnde
Spieler zuerst bezahlen
muss, ehe er erhöhen
kann.
Zum Beispiel, wenn der
Pott $200 groß ist und
der erste Spieler, der
dran ist, setzt $150 und
der nächste Spieler
called die $150, kann
der nächste Spieler max.
auf $800 erhöhen. Diese
Summe von $800 setzt
sich folgendermaßen
zusammen : Pott $200 +
$150 Satz 1.Spieler +
$150 Satz 2.Spieler +
$150 Call 3.Spieler =
$650, der 3.Spieler kann
jetzt also um $650
erhöhen, macht einen
Gesamtsatz von $800,
$150 Call + $650
Erhöhung.